Leitbild (in Überarbeitung)
Unsere Schule soll ein Haus des Lebens und Lernens sein, in dem wir uns mit Toleranz und Achtung begegnen und in einer Atmosphäre gegenseitigen Vertrauens lernen.
Wir entwickeln eine anregende Lernumwelt.
Wir legen Wert auf eine ansprechende ästhetische Gestaltung des Klassenzimmers und des Schulhauses, die Anregung und Vorbild ist.
Die kindgemäße Gestaltung des Pausenhofes bietet den Kindern genügend Raum für ihr natürliches Bewegungsbedürfnis, aber auch die Rückzugsmöglichkeit in Ruhezonen.
Durch individuelle Unterstützung, Respekt, Offenheit und Rücksichtnahme auf unterschiedliche Bedürfnisse Einzelner bekommt jeder die Möglichkeit, seinen Platz in der Gemeinschaft zu finden und sich als Individuum selbstständig zu entfalten.
Schülerinnen und Schüler
Wir vermitteln unseren Schülerinnen und Schülern solide Grundfertigkeiten im Lesen, Schreiben und Rechnen.
Wir legen besonderen Wert auf die Förderung des Lesens z.B. durch Leseprojekte oder die regelmäßigen Büchereibesuche.
In unserem Unterricht wird Methodenvielfalt angestrebt.
Jeder soll das Lernen lernen und sich nach seinen Fähigkeiten in allen Fächern bestmöglich entwickeln.
Wir legen Wert darauf, dass das Kind im Mittelpunkt steht und durch das Hineinwachsen in Rechte ebenso wie in Pflichten zur Selbständigkeit geführt wird. Lebensfreude, Entwicklungslust und Leistungsbereitschaft sind hier wichtige Elemente des Schulalltags.
Wir nutzen die Vielfalt unterschiedlicher Bildungsorte. Außerschulische Lernangebote (z.B. Theaterbesuche) und Exkursionen bereichern das Schulleben.
Einen weiteren Schwerpunkt sehen wir in der vorurteilsfreien Zusammenarbeit und dem rücksichtsvollen Zusammenleben von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung.
Wir haben ein besonderes Augenmerk auf die Integration von Kindern mit Förderbedarf und arbeiten dabei eng mit der Förderschullehrerin unserer Schule zusammen.
Wir gehen an unserer Schule gewalt- und angstfrei miteinander um. Unsere Schülerinnen und Schüler helfen sich, lernen miteinander und voneinander, indem sie Stärken und Schwächen gegenseitig anerkennen und verantwortungsvoll mit Menschen und Dingen umgehen.
Durch präventive Projekte wie „Faustlos“ oder das „KlasseKinderSpiel“, „Gewaltprävention“ und „Mein Körpergehört mir“ bereiten die Lehrkräfte den Boden für diesen Umgang.
Lehrkräfte
Wir hinterfragen unsere Bildungs-, Erziehungs- und Beratungskompetenz kontinuierlich und entwickeln sie weiter.
Wir wollen als Lehrkräfte voneinander lernen durch Konferenzen und Dienstbesprechungen, Fortbildungen, Teamarbeit innerhalb des Kollegiums, Hospitationen und Doppelbesetzungen, gemeinsame Unterrichtsplanungen, Austausch von Materialien, gemeinsame Arbeit an Lernstandsanalysen, Förderplänen und Differenzierungsangeboten.
Offene Gespräche, Selbstreflexion, sowie klassenübergreifende Teamarbeit sind dafür die Grundlage.
Wir sind offen und kritisch gegenüber Neuem und behalten Bewährtes bei. Wir begegnen uns mit Respekt, Vertrauen und Humor. Kollegiale Mitbestimmung, kooperatives Handeln innerhalb des Kollegiums und Offenheit gegenüber der Elternschaft sind für das Erreichen unserer Ziele unabdingbar.
Schulleitung
Die Schulleitung legt durch einen kooperativen, transparenten und kommunikativen Führungsstil mit ausreichend Zeit für Kommunikation die Basis für ein vertrauensvolles Klima und sorgt für den organisatorischen Rahmen eines reibungslosen Schullebens.
In Zusammenarbeit mit dem Kollegium versucht die Schulleitung eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich jeder Kollege und jede Kollegin angenommen fühlt.
Eltern
Wir arbeiten mit den Eltern zusammen und binden sie in die Verantwortung mit ein. Wir sind den Anliegen der Eltern gegenüber offen und fördern deren Mitwirkung. Wir sind gesprächsbereit und beraten die Eltern in Bildungs- und Erziehungsfragen. Zur Information der Eltern und zur Entwicklung der Beratungskompetenz setzen wir diagnostische Testverfahren ein.
Wir pflegen vielfältige Formen der Zusammenarbeit mit den Eltern. Dazu gehören Elternabende, Stammtische, Klassen- und Schulfeste, Sitzungen von Klassen- und Schulelternrat.
Eltern arbeiten bei Projekten und Schulfesten, als „Lesemütter“, als Helfer im Unterricht, durch Mitwirkung an der Vorbereitung von Schul- und Klassenfesten und durch Teilnahme an Konferenzen an der Gestaltung der Schule mit.
Wir wollen, dass die Eltern gut informiert sind und in einer Atmosphäre von Offenheit und gegenseitiger Akzeptanz nach ihren Kräften bei der Gestaltung des Schullebens zum Wohle des Kindes aktiv mitarbeiten. Uns ist es wichtig, dass Eltern, Lehrerinnen und Lehrer gemeinsam den Bildungs- und Erziehungsauftrag umsetzen.
Holzhausen/Georgsmarienhütte
Wir verstehen uns als Schule, die sich in besonderer Weise mit den Menschen vor Ort und der Region verbunden fühlt.
Dabei ist uns die Pflege der engen Zusammenarbeit mit Eltern, Vereinen, Kirchengemeinden, Kindergärten und weiterführenden Schulen besonders wichtig.

